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Zur Person

 

Dr. Christine Zunke, Jahrgang 1974, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Dort lehrt sie praktische und theoretische Philosophie und ist Mitbegründerin der Forschungsstelle kritische Naturphilosophie (FkN).

Dr. Zunke studierte Philosophie, Kunstwissenschaft und Deutsche Literaturwissenschaften in Bremen und Hannover. Ihre Abschlussarbeit „Das Subjekt der Würde. Kritik der deutschen Stammzellendebatte“ und ihre Dissertationsschrift „Kritik der Hirnforschung. Neurophysiologie und Willensfreiheit“ zeigen neben fachwissenschaftlichen Artikeln zur Frage nach der Objektivität in den Naturwissenschaften oder den Debatten um Organspende und Sterbehilfe, dass ihr Forschungsschwerpunkt auf der Schnittstelle zwischen Naturwissenschaften und Gesellschaft liegt. An ihre historisch-systematische Habilitationsarbeit über den Lebensbegriff in der Biologie soll sich eine Untersuchung moderner Biologismen anschließen, welche aus der unzureichenden Differenzierung selbstorganisierender Mechanismen in Natur und Gesellschaft folgen.