Skip to content

Aktuelles

11.-13. Oktober 2017, Universität Trier

Ohnmacht der Moral

Vortrag auf dem Marx!?-Kongress des Rosa Salon

 

21. Juni 2017, Leibniz Universität Hannover

Objektivität und Kritik

Vorlesung im Rahmen der Ringvorlesung des AK menschenfeindliche Ideologien

 

7. Juni 2017, Universität Leipzig

Erkenntnisfortschritt als Prozess des Scheiterns. Über den Lebensbegriff bei Kant

Vortrag im Philosophischen Kolloquium

 

30. Mai 2017, Universität Bremen

Naturwissenschaft und Kritik

Vortrag beim Autonomen FemRef

 

12./13./17. May 2017, University of Applied Sciences Bremen

Continuities of eugenics in the discourse about disability.

The long shadow of historic exclusion, seperation and institutionalisation: Its impact on disabled people`s current participation.

The expert workshop will be held at the University of Applied Sciences Bremen and will focus on eugenic continuities in the discourse about disability. History’s long shadow of exclusion, separation and institutionalisation: Itsimpact on disabled people’s current participation. It aims at bringing together leading disability studies scholars from Germany and Israel to jointly study the current and historical experience of both welfare states with regard to disabled people and the disability category in general.

The workshop will be open to approximately 30 researchers. It will discuss the participation of disabled people in society today in light of welfare state’s history and its politics of separation and institutionalization of disabled people. The history of Nationalsocialist action T4/Euthanasia program will be tackled as a specific part of the German history.

 

EMMA, Ausgabe vom März/April 2017

Neues aus der Hirnforschung: Die Zeichen stehen auf Gleichheit

Ein sehr schöner Artikel von J. Rauch, in dem sie prägnant aufzeigt, warum es keine geschlechtsspezifischen Gehirne gibt – und ich die Ehre habe, erwähnt zu werden 🙂

 

10./11. Februar 2017, Universität Oldenburg

Ziele und Wege der heutigen Naturphilosophie

Tagung der Forschungsstelle Kritische Naturphilosophie

Hans Reichenbachs vor 85 Jahren erschienener Text „Ziele und Wege der heutigen Naturphilosophie“ ist ein programmatisches Plädoyer für eine strikt an den Naturwissenschaften orientierte Wissenschaftsphilosophie. Im Kern geht es Reichenbach um eine systematische Indifferenz von Naturphilosophie und Naturwissenschaftsphilosophie, so dass die Ziele und Wege der Naturphilosophie denen der Naturwissenschaften entsprechen. Zu den Problemkreisen der zeitgenössischen Naturphilosophie zählt er den biologisch-psychologischen, den physikalischen sowie den mathematischen bzw. logischen, die sich explizit an den Einzelwissenschaften orientieren. Die Einzelwissenschaften übergreifende Probleme, wie z.B. die Frage der Realität wissenschaftlicher Sätze, Theorien und Gesetze, runden den naturphilosophischen Gegenstandsbereich ab.
Auch im 21. Jahrhundert orientieren sich naturphilosophische Überlegungen an den Theorien aktueller Naturwissenschaften, wie z.B. im Bereich der synthetischen Biologie (Stichwort: Biofakte), der Cognitive Science (Stichwort: Künstliche Intelligenz, Willensfreiheit, Formen des Bewusstseins), der Quantenphysik, aber auch der Umweltwissenschaften (Stichwort: Nachhaltigkeit). Thema der Arbeitstagung soll weniger Hans Reichenbachs Naturphilosophie als vielmehr die generellere Fragestellung sein, ob eine aktuelle Naturphilosophie, die sich nicht strikt auf die Ziele und Wege der Naturwissenschaften beschränkt, als naive Naturphilosophie sich selbst diskreditiert oder aber es vielmehr geboten ist, dass eine aktuelle Naturphilosophie mehr umfasst als eine Naturwissenschaftsphilosophie. In den Fokus sollen dabei auch naturphilosophische Reflexionen treten, die Natur von einem verstehenden, ästhetischen, erzählenden, deutenden etc. Zugang zur Natur betrachten.

Programm